Thu-Thao Vu-Thi, Dr. Babett Baraniec, Georgina Hoffmann und Marlene Assmann-Khoueiry haben an klinischen Studien teilgenommen. Mit STUDIENWIRKEN haben sie ihre Erfahrungen geteilt und in den Zeitungen und Online-Portalen von FUNKE viele Menschen erreicht. Jetzt möchten sie als Gesichter von STUDIENWIRKEN noch mehr Aufmerksamkeit auf das Thema klinische Studien lenken – in den neuen Anzeigen der Kampagne.

Persönliche Geschichten, die Mut und Hoffnung machen
Im Juni trafen die vier Studienteilnehmenden in einem Fotostudio in Berlin Kreuzberg zusammen. Sie teilten ihre bewegenden Geschichten, ihr Wissen und ihre Erfahrungen und stellten dabei immer wieder fest: Noch viel mehr Menschen müssen erfahren, wie wichtig klinische Studien sind. „Ich freue mich einfach nur, dass wir Studien mit den Anzeigen noch sichtbarer machen“, erklärte Thu-Thao.
Von Fotograf Philip Nürnberger wurden die vier einfühlsam in Szene gesetzt. Marlene, bei der während der Schwangerschaft ein Hirntumor entdeckt wurde, hatte verschiedene Oberteile mit und freute sich, dass Philip sich für den blauen Pullover entschied. „Das ist einer meiner Lieblingspullover, ich liebe dieses kräftige Blau.“

Für Thu-Thao – die erste Patientin weltweit, deren rheumatische Erkrankung mit CAR-T-Zelle geheilt wurde – hatte Philip eine Hochsteckfrisur vor Augen, doch die Studentin erzählte: „Ich lasse meine Haare seit der Chemotherapie vor fünf Jahren wachsen, weil ich allen Patien*innen Hoffnung machen möchte: Die Haare wachsen wieder!“ Diese Botschaft sollte natürlich sichtbar sein, ihre wundervollen langen Haare blieben unten!
Als Babett, die seit über zwölf Jahren an Leberkrebs erkrankt ist, geschminkt wurde, betonte sie lachend: „Bitte nicht den Altersfleck wegschminken, auf den bin ich sehr stolz. Wer hätte gedacht, dass ich alt genug für Altersflecken werde, das ist doch toll!“ Auch Georgina, die das Lynch-Syndrom hat und zwei Krebserkrankungen überstand, betonte: „Ich bin stolz auf meine Altersflecken!“
Gemeinsam für mehr Aufmerksamkeit und Aufklärung
An diesem Tag entstanden wunderschöne Bilder – und das Gefühl von: Gemeinsam können wir klinische Studien in den Mittelpunkt der Gesellschaft bringen. Zu den Menschen, deren Teilnahme allen helfen würde. Und zu den Menschen, für die Studien die oftmals letzte Hoffnung sind.