„Klinische Studien sind entscheidend für die Therapie von seltenen Erkrankungen“
Geske Wehr vom Verein ACHSE e.V. erklärt bei STUDIEN WIRKEN, welche Bedeutung klinische Studien bei Seltenen Erkrankungen haben.
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Nein. Teilnehmende sind keine Versuchskaninchen. Die Sicherheit und das Wohlergehen der Teilnehmer:innen stehen an erster Stelle. Jede klinische Studie wird zudem eng kontrolliert, z. B. von einer Ethikkommission.
Studien gehen mit einem gewissen Risiko einher. Allerdings werden Teilnehmende eng überwacht, sodass die Risiken so gering wie möglich gehalten werden. Gleichzeitig können Teilnehmende von neuen Therapieformen profitieren, die noch nicht verfügbar sind.
Dabei handelt es sich um eine Scheinbehandlung oder ein Scheinmedikament. Wer ein Placebo bekommt, erhält also keinen neuen Wirkstoff. Dennoch kann die Therapie einen Effekt auf Körper und Psyche haben – der sogenannte Placebo-Effekt.
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