AK Gendergerechte Studien

Geschlechtersensible Medizin zeigt: Frauen, Männer und Menschen mit unterschiedlichen Genderidentitäten unterscheiden sich in Krankheitsentstehung, Symptomatik und wie sie auf Therapien ansprechen. Dennoch bilden viele klinische Studien diese Realität unzureichend ab – mit Folgen für Wirksamkeit, Nebenwirkungen und Vertrauen in Forschung.

Ziele des Arbeitskreises

Ziel des Arbeitskreises „Gendergerechte Studien“ ist es, konkrete, politisch anschlussfähige Lösungen zu entwickeln, wie Geschlecht und Gender systematisch in Planung, Durchführung, Auswertung und Kommunikation klinischer Studien verankert werden.

Dieser Arbeitskreis liefert die inhaltliche Legitimation, warum Studien besser werden müssen, nicht nur quantitativ mehr.

Leitung des Arbeitskreises

Dr. Anke DiehlChief Transformation Officer der Universitätsmedizin Essen
Prof. Dr. Gertraud StadlerProfessur für geschlechtersensible Präventionsforschung an der Charité - Universitätsmedizin Berlin

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